Klasse 8b - abgefahren

Tuesday, November 07, 2006

Abgefahren 2 von Jule

Was soll ich machen???Was soll ich tun???
Ich will dich versuchen zu vergessen, doch es geht einfach nicht…..
Du brichst mir mein Herz, Tag für Tag und merkst es nicht, weil du nicht weißt was in mir vorgeht
Du weißt nicht, was ich für dich empfinde.. Ich würde es dir so gerne sagen, aber ich kann nicht…
Du fragst warum es mir so schlecht geht, ich sage dir: Ach heute ist einfach nicht mein tag.
In echt geht es mir schlecht, weil ich weiß das du mich nicht liebst.
Wenn ich mit dir rede, mir dir lache, fühle ich mich einfach wunderbar, aber wenn du gehst dann würde ich am liebsten weinen und nie wieder aufhören.
Wieso muss die Liebe nur so schwer sein???
Vielleicht kommt der Zug zu deinem Herzen noch angefahren, aber ich glaube er ist schon ABGEFAHREN!!!!!!!!!!!

Abgefahren

Am Wochenende nach meinem Geburtstag, feierte ich diesen nach. Eingeladen waren Alicja, Ani und Jana. Um halb neun fuhren wir los zum Hansapark. Ungefähr eine halbe Stunde später sind wir angekommen und mussten noch ca. zehn Minuten warten bis der Park öffnete. Nachdem wir die Karten gekauft und gerrein gegangen waren enschiden wir uns erstmal von vorne rein alles auszuprobieren. Doch als wir an der ersten Atraktion ankamen wurden wir enttäuscht. Die ersten Bahnen würden erst in einer Virtelstunde aufmachen, also schlenderten wir gelangweil zwischen den verschiedensten Bahnen und Ständen herrum. Als dann die erste Bahn endlich öffnete rannten wir zu aller erst zu Nessi. Drei- ode viermal fuhren wir mit dieser Bahn. Dann gingen wir weiter zum "Rasenden Roland" Mit dieser Bahn fuhren wir nur einmal, da sie ziemlich langweilig war.
Also zur nächsten Bahn und diese nannte sich "Weißer/Fliegender Hai". Zweimal fuhren wir, danach war und schlecht und wir erholten uns auf der Wasserrutsche. Da wir erstmal genug hatten holten wir uns einen kleinen Snack für zwischendurch. Essend liefen wir in der "Western Stadt" herrum und suchten uns auch das 3-D Kino aus.


fortsetzung folgt...

Friday, November 03, 2006

Abgefahren 2 von Inga

Für wen hältst du dich?
Was gibt dir das Recht mir weh zu tun?
Was gibt dir das Recht mir immer und immer wieder Hoffnungen zu machen?
Wer gibt dir das Recht mich immer wieder zu enttäuschen?
Ist das alles nur ein Spiel für dich?

Es ist echt abgefahren wie du mir wieder Hoffnungen machst
und dann so tust als sei nie etwas zwischen uns passiert.

Gebe ich dir das Recht,
indem ich dich ignoriere?
Gebe ich dir das Recht,
indem ich immer da bin?
Verdammt noch mal gebe ICH dir das Recht so mit meinen Gefühlen zu spielen???

Ich sollte dich einfach vergessen,
mich von dir fern halten!
Das schlimme an dir ist, dass ich dich nicht vergessen kann.
Es ist 8 Wochen her wo du mir mein Herz gebrochen hast.
Ich kam damit zurecht. Es fiel schwer doch ich schaffte es.
Jetzt auf einmal meldest du dich.
Sagst ‚Hi’ und ‚wie geht’s?’

Ich möchte schreien, heulen, toben und dir erzählen was du mir angetan hast.
Anstatt dessen sage ich ‚Hi’
Ich bin lieb und freundlich wie es sich gehört.

Keiner gibt dir das Recht mir weh zu tun und mir wieder neue Hoffnungen zu machen!
Keiner gibt dir das Recht mit mir zu Spielen!

Ich lass mich nicht mehr mit dir ein, oder doch?
Jetzt klingst du so lieb und nett.
Du machst mir Komplimente und kümmerst dich um mich.

Sollte es womöglich doch noch eine Chance für uns geben?

Thursday, November 02, 2006

@bgefahr3n

An einem Wochenende wollte ich und mein Freund ins Kino gehen . Da aber unsere Busse
nicht zur gleichen Zeit fuhren , beschlossen wir,dass wir uns erst bei
ihm treffen und dann ins Kino fahren .
Wir spielten noch ein paar Stunden PC und nach zwei oder drei Stunden
ungefähr wollten wir zur Bushaltestelle gehen , da der Weg aber ziemlich kurz war ,
entschieden wir uns etwas später los zu gehen.Als wir an der Bushaltestelle ankamen ,
warteten wir auf den nächsten Bus.
Nach zehn Minuten warten wunderteten wir uns , weil kein Bus kam.
Wir wussten jetzt warum kein Bus kam ,weil es Samstag war.
Wir guckten auf den Plan und sahen , dass der nächste Bus erst in 20 Minuten kommen
würde.Nach ein paar Minuten erzählte mein Freund mir von seinem Ring , den er an
einer Kette , um seinen Hals trug.Er bekam ihn von seinem Freund zum Geburtstag.
Er sah aus wie der Ring vom Film ,,Herr der Ringe".
Als der Bus dann endlich ankam , stiegen wir ein und fuhren los.
In der Stadt angekommen gingen wir zum Kino .Wir wussten nicht welchen Film wir gucken wollten und entschieden uns für den Film ,,Herr der Ringe" den 3 Teil . Jeder von uns kaufte
sich eine Karte und später noch Cola und Popcorn.Nach drei spannenden Stunden war
der Film dann zu Ende .
Nun entschied sich mein Freund seinen Ring von der Kette abzunehmen , und an seinen
Finger zu stecken.Plötzlich bekam er den Ring nicht mehr ab , ich dachte es wär ein
Scherz aber es war keiner . Wir versuchten es mit aller Kraft den Ring
abzuziehen , aber es ging nicht . Schließlich ruften wir seine Eltern an . Sie sagten uns , dass
wir zu einem Juwelier gehen sollen und ihn fragen , ob er ihn abschneiden kann .
Als wir dann einen Juwelier gefunden hatten , der noch geöffnet hatte , fragten wir ihn , ob
er den Ring abschneiden kann .
Er dachte kurz nach und holte dann einen kleinen Schneider aus dem Hinterraum und sagte
uns , dass dies ein Diamantenschneider sei . Er schneidete den Ring von seinem
Finger ab und wir bedankten uns bei ihm für die freundliche Hilfe .
Wir mussten nichts bezahlen und mein Freund freute sich riesig . Der Ring landete
daraufhin im nächsten Mülleimer und wir fuhren nach Hause .

Shaka=Matthias

Wednesday, November 01, 2006

Abgefahren

Abgefahren

Am Samstag ging Sophie mit ihrer besten Freundin Tanja zu ihrem Lieblingsrestaurant "Meal".Sophie ist 1.50 groß,11 Jahre alt und hat sehr lange schwarze Haare,ihr beste Freundin Tanja hingegen ist 1.40 groß,12 Jahre und hat kurze blonde Haare.
Das Restaurante ist schon ziemlich alt,aber es ist das einzige,das es auf dem Land gibt.Es gibt dort alles,von Hamburgern bis Salat und von Wasser bis Limonade.Dort stehen eine Menge rote Sessel an zwei großen Tischen,Sophie und Tanja haben schon ihren Stammplatz,rechts am Fenster.Die beiden bestellten sich Nudeln und Cola,ihr Lieblingsessen und Trinken.Auf einmal sprang Tanja auf,sie fing an zu schreien."Sophie guck mal,ein Konzert von unserer Schule,gleich am Montag um 19 Uhr!"Sophie dachte sich nichts dabei und beruhigte Tanja erstmal.Sie fand das ein Konzert von ihrer eigenen Schule nichts besonderes wäre,doch da war Tanja ganz anderer Meinung."Wir könnten da doch mit machen,vielleicht werden wir große Stars!"Tanja träumte schon seit Jahren davon endlich aus dem kleinen Dorf,wo es nur Bäume und ein Restaurante,sowie einen Waschsalon und ein Aldi gibt,rauszukommen.Sie konnte auch sehr gut singen,doch Sophie konnte das gar nicht.Seit Jahren hat sie eine 4 in Musik und unter ihrem Zeugniss steht immer,dass sie sehr unmusikalisch sei und ihre Stimme nicht wirklich schön klingt,deswegen wird sie in Musik immer von ihrem Lehrer rausgeschmissen,damit sie ja nicht mitsingen kann.Sophie war also wenig begeistert davon,Tanja jedoch steigerte sich immer mehr hinein."Wir werden super berühmt und dann haben wir massenhaft Geld und können uns ein Haus in Hamburg kaufen,dass wird so super!"Doch Sophie versuchte die ganze Zeit Tanja wieder auf den Boden zurück zu bekommen."Also Tanja,es ist ja schön das du Fantasie hast,aber das ist echt übertrieben.Lass uns gehen,ich muss noch Hausaufgaben machen."Dann gingen Tanja und Sophie nach Hause.Tanja machte sich noch den ganzen Tag Gedanken über das Konzert,Sophie hingegen versuchte die ganze Zeit nicht daran zu denken,denn eigentlich fand sie es schon gut endlich in eine Großstadt zu ziehen,doch das was Tanja sich da ausgedacht hatte war wirklich übertrieben.
Am nächsten Tag ging Tanja gleich am Anfang der Schule zu Frau Ingte,die das Fest organisierte und fragte sie ob sie und Sophie nicht auch mit machen könnten,Frau Ingte war begeistert.Als Tanja Sophie davon erzählte,wurde Sophie auf einmal ganz mulmig,sie auf einer Bühne vor Publikum und dann auch noch singen,nein das kam für Sophie auf keinem Fall in frage.
Sophie ging sofort zu Frau Ingte um abzusagen,doch die erzählte ihr das das jetzt nicht mehr geht,weil die beiden schon auf dem Programm für den Abend stehen würden.Sophie flehte Frau Ingte an,doch es half nicht.Dann überlegte Sophie schon mal wie sie es verhindern könnte,dass sie an dem Tag und an dem Abend auf der Bühne stehen konnte.Es fiel ihr ein,dass sie sich ja krank stellen könnte und das tat sie dann auch.Am besagten Montag Morgen dann erzählte Sophie ihrer Mutter,wie schwer krank sie ja sei.Ihre Mutter wollte ihr das aber nicht glauben,weil am Tag zu vor und kurz bevor die Mutter reingekommen war,war Sophie noch munter.Sophie musste sich also noch schnell etwas anderes überlegen,damit sie nicht zur Schule müsste und deswegen auch nicht am Abend zum Konzert.Tanja hingegen machte sich schon 1 Stunde vor der Schule fertig,damit sie schon mal die Klamotten für den Abend rauslegen konnte.Sie suchte sich ein braunes Top und einen Jeansrock dazu aus und zum Schluß noch die passende Kette.Tanjas Zimmer war doppelt so groß wie das von Sophie und deswegen hatte Tanja auch einen doppelt so großen Schrank mit viel mehr Klamotten.Die Eltern von Tanja waren ziemlich reich und Tanja bekam immer alles was sie wollte,so wurde auch letztens erst ihr Zimmer neu gestrichen und dekoriert,weil es Tanja nicht mehr gefiel.Jetzt hat sie ein pinkes Zimmer und alle ihre Möbel sind weiß und pink.Während Tanja sich also rasch fertig machte,zögerte Sophie noch lange und hoffte,dass ihr doch noch irgendetwas einfällt und sie nicht singen muss.
Sie hatte die Idee,sie würde so tun als ob wenn sie zur Schule gehen würde und dann,wenn ihre Eltern sie nicht mehr sehen würden,dann würde sie umdrehen und wieder nach Hause gehen.Doch leider regnete es und deswegen wurde Sophie mit dem Auto von ihrem Vater zur Schule gefahren,Sophie ärgerte sich noch den ganzen Weg ins Klassenzimmer darüber.Die ganzen Wände der Klasse waren mit den Zetteln zum Konzert heute Abend beklebt,so wurde Sophie die ganze Zeit daran erinnert.Tanja hingegen fand das toll und freute sich noch mehr auf den Abend.Die ganzen Stunden lang war Sophie nicht ganz bei der Sache,immer hatte sie darüber nachgedacht,wie sie es jetzt schaffen könnte doch nicht zum Konzert zu müssen.
Doch Sophie fiel nichts ein.Nach der Schule ging Tanja mit zu Sophie und die ganze Zeit redete sie nur über das Konzert,Sophie war genervt.Bei Sophie im Zimmer zog sich Tanja dann auch gleich um,sie sah hübsch aus.Sophie fand Tanjas Sachen viel hübscher als ihre eigenen."Du hast aber auch eine hässliche gelbe Wand und dein rotes Bett passt ja gar nicht dazu,ist ja aber auch egal,wenn wir heute Abend Stars werden,dann haben wir ja unser eigenes neues Haus"sagte Tanja und musterte nocheinmal Sophies ganzes Zimmer.
Sophie war klar das Tanja nach dem Auftritt heute Abend ziemlich traurig sein wird,weil sie eben kein Star werden wird.
Doch irgendwie war das Sophie egal,denn wenn sie singen sollte würden eh alle über sie lachen,selbst Tanja und dann wird Tanja schnell vergessen dass sie doch kein Star geworden ist.
Die Zeit verging schnell und umso mehr Angst bekam Sophie.
Und dann war es soweit,es war Abend und der ganze Saal war voller Publikum.Als erstes waren drei Jungs aus der 10 Klasse dran,sie spielten ein sehr schnelles Lied und sie bekammen viel Applaus,alle Jungs hatten lange Haare und jeder spielte ein Instrument.Dann kamen 10 Mädchen,sie waren aus dem Kinderchor und so circa 8 Jahre alt,die älteste war höchstens 10.Sie sangen wirklich sehr gut.Jetzt waren Sophie und Tanja an der Reihe.Sophies Herz pochte und die Choreographie,sowie das Lied das Tanja und Sophie kurz vorher eingeübt hatten,hatte Sophie vor lauter Aufregung ganz vergessen."Sophie jetzt sind wir dran!"Der Moderator kündigte die beiden lauthals an.Nun mussten sie auf die Bühne.Sophie hatte Angst und sie wollte eigentlich gar nicht mit hinausgehen,aber Tanja zog sie mit sich.Tanja begrüßte das Publikum herzlich und sie fühlte sich wirklich wohl auf der Bühne.Die Musik fing an und Tanja sang,Sophie stand nur daneben und guckte in die Menge."Sophie jetzt mach mit!"flüsterte Tanja.Dann sang Sophie mit,es war gar nicht mal so schlecht und ihr viel wieder ein wenig vom Tanz ein,denn Rest schaute sie bei Tanja ab.Das Publikum sang laut mit und selbst Sophie fing an es zu genießen.
Nach drei Minuten war das Lied zu Ende.Sophie war froh,dass alle Menschen klatschten und sie wollten sogar eine Zugabe.
So viel spaß hatte Sophie lange nicht mehr gehabt.Wie gesagt,Sophie kann nicht singen und daran hat sich nichts geändert,Sophie hat bloß so leise gesungen,dass man nur Tanjas Stimme hören konnte.Naja,man hat Sophies Stimme trotzdem gehört,aber nicht sehr laut.
Tanja und Sophie sind zwar keine Stars geworden und darunter leidet Tanja immernoch,aber es war wenigstens richtig abgefahren und seitdem tretten die beiden jedes jahr an und sie werden jedes Jahr besser.

@bgefahren

Ich bin 14 und mein Name ist"der Badboy"jedenfalls nennen mich die andern so.Als ich war mit meinem Freund Jim im Kino. Wir guckten gerade the fast and the furious 3" und jeder von uns hatte eine Cola und was zu Naschen.Der Film war gut aber wir mussten uns nach dem Film sehr beeilen damit wir den Bus noch bekommen würden.Wir rannten ausdem Kino und sahen den Bus schon an der Haltestelle stehen.Auf dem Weg zum Bus fiehl Jim hin,da ich vor ihm rannte bemerkte ich es nicht.Im Bus angekommen wollte ich ihm sagen das wir Glück gehabt heben,als ich bemerkte das er nicht im Bus war ging ich zum Farer um bittete ihn anzuhalten
,das machte er aber nicht,weil er den Zeitplan einhalten müsse.Ich fuhr bis zur Endstation
und ging von da aus zu Jim nach Hause und erklärte seiner Mutter was passiert war.Da sie im Moment kein Auto zu verfügung hatte konnten wir Jim nicht abhollen.Eine Stunde später kamm Jim endlich nach Hause und wir spielten Xbox360.
ENDE

Abgefahren von Alicja

Abgefahren
Ich bin 14 Jahre alt und heiße Nadja.Ich hab rote Haare und bin ziemlich groß für mein Alter,trotzdem kann man mich nicht als schlank bezeichnen.Meine Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen,als ich vier war.Jetzt wohne ich bei meinen Großeltern auf dem Land,wir haben ein kleines Häuschen zwischen zwei riesigen K ornfeldern.Wir haben nicht viel Geld und deswegen muss ich die alten Klamotten von meiner fünf Jahre älteren Schwester tragen und wie ihr euch denken könnt sind sie sehr abgetragen und um ehrlich zu sein ,finde ich sie auch nicht so hübsch.Meine Schwester ist im Gegensatz zu mir viel hübscher,sie hat blonde Haare und ist schlank und etwas kleiner als ich.Ich gehe auf eine Realschule und alle Mädchen aus meiner Klasse sind viel besser gekleidet.Manchmal werde ich deswegen gemobbt.Deswegen gehe ich nicht gerne zur Schule und meine Noten haben sich seitdem ich in dieser Klasse bin, sehr verschlechtert.Meine Versetzung ist sehr gefährdet und meine Großeltern sind auch schon ziemlich alt und wenn sie sterben muss ich ins Kinderheim.


Wie jeden Tag musste ich um 7:00 Uhr zur Schule.Ich ging also zum Bus und wartete,nach 15 Minuten kam er schon.Vor der Schule stand ein Mädchen namens Tina, aus meiner Klasse ,es sah so aus als ob sie auf jemanden wartet.Sie hat schwarz gefärbte Haare und blaue Augen,sie hat ein Nasenpiercing und trägt Klamotten wie ein Punker.Als ich an ihr vorbei gehen wollte,sprach sie mich an. ,,Hallo kleine,du bist doch die uncoole aus meiner Klasse.Hast du Geld mit?"Ich schaute sie verwundert an und antwortete dann:,,Ja wieso?Aber ich bin nicht uncool.",,Dann gib mal her!"schnauzte sie mich an.Ich holte das Geld raus und gab es ihr.,,Was?Nur fünf Euro?Beim nächsten Mal, will ich aber mehr Geld !"Sie riss mir das Geld aus der Hand und ging.Als wir Unterricht hatten,ignorierte sie mich.Auf dem Weg zum Bus und im Bus,machte ich mir dann Gedanken,wie ich meinen Großeltern erklären sollte,dass ich mein ganzes Wochengeld,das ich eigentlich fürs Essen brauchte,nicht mehr hatte.Doch das war jetzt mein kleinstes Problem,ich musste erstmal 10 Euro bekommen.

Am nächsten Tag ging ich gleich zum Treffpunkt mit Tina,gab ihr schnell das Geld und ging dann sofort in die Klasse.Und so ging es nun jeden Tag und ich musste immer mehr Geld bezahlen.Doch dann änderte sich plötzlich alles.

Am 3.Dezember war es dann soweit,ich musste schon 100 Euro bezahlen,ich dachte das es nie enden würde.Um das Geld zubekommjen musste ich extra einen Nebenjob machen,meinenn Großeltern erzählte ich,dass ich das nur machen würde um genug Geld zu haben.Ich arbeitete jetzt also jeden Tag 2 Stunden im Restaurant ,,San Feo" und zum Glück reichte bis jetzt das Geld,doch wenn es jemals mehr als 100 Euro werden sollte,wusste ich nicht mehr weiter.Wie jeden Tag ging ich zum Treffpunkt mit Tina und gab ihr schnell das Geld,doch heute war alles anders.Tina wartete schon und schrie mich an,dass ich viel zu spät sei.Ich gab ihr die 100 Euro und plötzlich tauchte ein Junge auf.Dieser Junge riss Tina das Geld aus der Hand und gab es mir,dann sagte er noch das Tanja das nie wieder machen solle und wenn sie das noch einmal machen würde,dann sagt er es der Polizei.Aufeinmal war ich vollkommen erleichtert und ich fühlöte mich das erstemal in meinem Leben richtig sicher,ich hoffte das er jetzt einn Ende haben würde.Der Jungeb fragte mich dann auch noch ob wir jetzt nicht jeden Tag zusdammen zur Schule fahren wollen und er sagte mir das er mich schon länger bepbachtet habe und jetzt endlich denn Mut gehaqbt habe um einzugreifen.Vorher ist er mir noch nie auf unserer Schule aufgefallen,doch er sagte er sei schon lange auf dieser Schule.Wir traffen uns jeden Tag zum Busfahren miteinander und manchmal auch nach der Schule.
Wie ich nachher herausfand,hieß er Tom und ist 15 Jahre alt.
Tom und ich sind jetzt richtig gut befreundet und ich glaube aus uns beiden könnte noch was werden,aufjedenfall wurde ich bis jetzt nie wieder erpresst.Daran sieht man mal,was Zivilcourage alles bringt,ich bin ihm dafür sehr dankbar und wenn er das nicht bemerkt hätte,würde ich vielleicht bis heute noch Geld bezahlen müssen.Er ist so Abgefahren.

Abgefahren! von Jasmin

Es ist schwarz,
tief,
und unendlich,
Angst breitet sich aus,
mein Körper zittert, mir ist kalt,
ich kann mich nicht bewegen.
Es ist wie Glas, ein Käfig,
ich kann alles sehn,
mein Leben zieht an mir vorbei.
Ich kann nichts ändern,
ich komm hier nicht weg.
Es ist vorbei.
Mein Zug hier rauszukommen ist:
Abgefahren!

Sunday, October 29, 2006

Abgefahren

An einem schönen Samstag im August will Familie Kühn mit dem Zug nach Sylt fahren. Weil der Zug schon um acht Uhr fährt, steht Familie Kühn um fünf Uhr auf. Der Vater von den drei Kindern geht in die Küche um Frühstück zu machen, während die Mutter die letzten Sachen einpackt. Peter, der Älteste der drei Kinder, packt auch noch ein Paar Sachen ein. Maria, die zweit Älteste, ist mit dem Vater in die Küche gegangen um Ihn zu helfen. Kai, der Jüngste, rennt im Schlafzimmer der Eltern durch die Gegend, weil er mit der Mutter spielen will. Um sechs Uhr sitzen alle am Frühstückstisch. Der Vater sagt, das sie spätesten um sieben Uhr los müssen. So wie es aussieht klappt der Plan auch. Um sieben Uhr sitzen alle im Auto. Sie sind schon fast auf der Autobahn Richtung Hamburg, weil es in dem Dorf, wo sie wohnen, keinen Bahnhof gibt, als Peter merkte dass er seinen PDA vergessen hat. Der Vater dreht um. Peter rennt schnell ins Haus und holt seinen PDA. Als sie wieder los fahren konnten, war es schon halb Acht. Der Vater holt alles aus dem Familien Van raus, damit sie rechtzeitig am Bahnhof ankommen. Als sie im Bahnhof angekommen sind, war der Zug aber schon ABGEFAHREN.

Abgefahren von JOR

Sechs Wochen Sommerferien lagen vor mir, endlich! Aber eigentlich, was sollte ich denn machen? Alle meine Freunde waren ja im Urlaub. Plötzlich entdeckte ich auf dem Wohnzimmertisch ein Prospekt über einen neuen Vergnügungspark in München. Das war es! Da musste ich hin! Das Problem waren nur meine Eltern, sie waren grundsätzlich gegen lange Ausflüge in Freizeitparks und dieser war auch noch in München, 800 km von uns entfernt. Doch irgendwie musste es doch möglich sein, meine Eltern davon zu überzeugen, dass dies für mich sehr lehrreich und nützlich sei. Nach zwei Wochen ununterbrochenem Betteln war es endlich so weit, wir saßen im Auto Richtung München. Fünf Raststätten, acht Toilettengänge und zwölf belegte Brötchen hatte ich hinter mir, als wir nach neun Stunden Fahrt in München ankamen. Nach dem Finden eines Hotels mussten wir nur noch 2 km laufen, um am Eingang des Parks anzukommen. Doch als ich die Schlangen vor den Kassenhäuschen sah, wollte ich am liebsten gleich wieder nach Hause. Meine Eltern stellten sich einfach in irgendeine der Warteschlangen, denn hier wäre es sinnlos gewesen, sich die kürzeste herauszusuchen. Als wir einige Zeit in der Schlange gestanden hatten, nahm ich immer mehr laute Kreischgeräusche wahr. Langsam wurde mir etwas mulmig.
Gegen drei Uhr nachmittags waren wir dann endlich drin, im größten Freizeitpark Deutschlands. Hier gab es so viele Attraktionen, da wusste ich gar nicht, wo ich anfangen sollte. Ich entschied mich für den Juweldroptower, denn der war ganz in der Nähe. Aber da war eine Wahnsinnswarteschlange und der Tower war auch noch ab 16. Ich musste es also irgendwie schaffen, meinen Vater zu überreden, nicht mit meiner Mutter in die Märchengondelfahrt, sondern mit mir in den Freifallturm zu gehen. Doch mein Vater weigerte sich strikt und meine Mutter brauchte ich gar nicht erst zu fragen, denn die durfte aufgrund ihrer Panikattacken bei so etwas sowieso nicht mitmachen. Deshalb suchte ich mir einen Menschen aus der Schlange, der so aussah, als würde er sich als mein Vater ausgeben, und stellte mich neben ihn. Nach einiger Zeit bemerkte ich einige Meter vor uns in der Schlange eine alte Frau mit einem kleinen Jungen. Die Frau sah aus wie seine Oma doch irgendwie war sie gekleidet wie eine Rockerin, mit langen rosa Haaren und ein paar Piercings im Gesicht. Ich war verwundert, wie aufgedreht sich diese Oma verhielt, da ich von zuhause nur Omas kenne, die den ganzen Tag im Sessel sitzen und über ihre Probleme und Schmerzen klagen. Wie können einer alten Oma nur 200 m freier Fall Spaß machen? Mir schlotterten hier die Knie und die stand ganz gelassen in der Schlange und quatschte mit ihrem Enkel über ihre Harley Davidson Tour durch Ägypten Etwa 45 Minuten später saß ich dann neben meinem angeblichen Vater und der krassen Oma im Waggon des Juweldroptowers. Er ging ganz langsam nach oben und mir wurde richtig schaurig und ängstlich. Dann bemerkte ich wie die alte Dame ihrem Enkel erzählte wie harmlos dieser Turm doch sei. In 200 Metern Höhe stoppte der Waggon. Jetzt wollte ich endgültig wieder nach Hause, doch es gab kein zurück mehr. Der Waggon löste sich und ich stürzte 200 Meter in die Tiefe. Das einzige was ich noch hörte war das Kreischen der Oma und der anderen Menschen um mich herum. Als der Waggon unten abbremste, erwarteten meine Eltern mich schon. Offenbar war ihre Gondelfahrt schon vorbei. Ich fiel ihnen schwankend und benommen in die Arme und zeigte ihnen die abgedrehte Frau, die sich mittlerweile schon wieder in die Schlange gestanden hatte.
Den Rest des Tages beschäftigte ich mich nur noch mit der Frage, wie kann eine alte Oma nur so abgefahren sein?

Monday, October 16, 2006

Nix zutun

Halb 4 Uhr Früh, gibt nichts zu machen momentan!
Ich erkläre diesen Thread zum offiziellen Spambereich!
Spammt mal schön!

Abgefahren

Abgefahren


Seitdem ich mit meinem Vater von Elmschenhagen nach Gaarden gezogen bin,ist alles anders.
Vorher in Elmschenhagen war alles schön grün und ich hatte viele Freunde und die Schule war gleich in der Nähe von unserem Haus,doch hier in Gaarden ist das anders.
Hier wird die ganze Zeit nur geraucht,fast jeder zweite raucht hier und schöne Bäume oder Wiesen gibt es hier auch nicht, ach ja und wir wohnen in einer kleinen Wohnung wo kaum noch Platz ist. Ich habe hier auch wie gesagt keine Freunde, weil alle aus unserem Haus aus dem Ausland kommen und kein Deutsch sprechen und die Schule ist sowieso viel zu weit weg.
Mein vater hat aber gesagt , dass ich die Schule jetzt nicht mehr wechseln solle,den ich gehe schon in die 7 Klasse und das hätte keinen Sinn mehr.
Jetzt muss ich also jeden Tag mit dem Bus zur Schule fahren und das ist manchmal ziemlich nervig!
Im Bus kenne ich meistens niemanden und ich sitze immer alleine und alle starren mich an,weil ich irgendwie die einzige bin die mit diesem Bus zur Schule fährt.
Die Landschaft an der ich mit dem Bus vorbeifahre, ist grau und dort stehen nur alte Hochhäuser. Unsere Wohnung hat 4 Zimmer,die Küche,mein Zimmer,das badezimmer und das Schlafzimmer von meinem Vater,ein Wohnzimmer besitzen wir nicht.
Meine Mutter hatte uns verlassen als ich 5 Jahre alt war,sie ist mit meinem großen Bruder nach Berlin gezogen,hier in Kiel sei ihr zu wenig los hat sie gesagt und 6 Jahre danach hatte mein Vater dann auch noch seinen Job verloren,so dass wir hierher ziehen mussten, weil Papa hier einen Job finden wollte. Papa hat übrigens immer noch keinen Job.
Manchmal schreibt mir meine Mutter noch Briefe,aber sie sagt das sie mir nicht mehr so oft schreiben kann,weil sie mit meinem 3 Jahre älterem Bruder durch die Welt reisen würde immer auf der suche nach etwas abgefahrenem,wie zb. ihr Trip nach Afrika letztes Jahr und da hätte sie keine Zeit mehr fürs Briefe schreiben.
Ich bin eine ganz gute Schülerin,obwohl ich manchmal den Bus verpasse und dann zu spät zur Schule komme, weil mein Vater immer vergisst mich zu wegen und wenn ich dann an der Bushaltestelle stehe ist der Bus dann schon abgefahren. Meine Lehrer haben aber immer verständnis dafür , wenn ich zu spät komme. Die Klasse in die ich gehe ist ganz okay,ich habe dort zwei Freundinnen und mit den Lehrern komme ich eigentlich ganz gut klar,außer mit Herrn Mikesch, der mag mich nicht,weil er ist der Ex Freund von meiner Mutter. Damals hatte meine Mutter kurz nach der Trennung mit meinem Vater Lust auf einen neuen Mann und das war dann mein Lehrer,doch nach einem Monat bemerkte sie, dass sie Ärzte doch lieber mag als Lehrer und machte dann mit ihm Schluß. Herr Mikesch jedoch liebt meine Mutter noch bis heute und da er die Wut nicht an ihr auslassen kann,weil er ja gar nicht weiß wo sie jetzt wohnt, lässt er sie eben an mir aus.
Er war nach der Trennung nämlich ziemlich sauer, er dachte er kann sich nie wieder verlieben und sein Herz bleibt jetzt für immer gebrochen und weil er dann so traurig war,hat er denn ganzen Tag geweint und wir hatten deswegen 3 Wochen lang Vertretung in seinen Stunden.
Aber ich will jetzt nicht vom eigentlichen Thema Schule und Umzug ablenken.
Ich habe ja schon erwähnt das ich manchmal den Bus verpasst hatte,deswegen wollte mein Vater sich dann einen ordentlichen Wecker und ein Auto kaufen, doch das hat auch nichts gebracht. Den Wecker hat er am ersten tag nachdem er ihn gekauft hat gleich kaputt gemacht,weil der Wecker ihn um sechs Uhr geweckt hatte und das meinem Vater dann doch zu früh war und das Auto,davon will ich gar nicht erst sprechen. Das Auto hatte mein vater bei einem billig Händler gekauft,weil wir ja nicht mehr soviel Geld hatten um uns ein ordentliches Auto zukaufen und es war auch wirklich billig,die Reifen waren abgefahren und die Bremse funktionierte nicht.
Ich muss nun also beim Bus bleiben. Doch irgendwie machte mir das nichts mehr aus,denn im Bus traf ich seit kurzen immer einen total abgefahrenen Jungen,er heißt Peter und wohnt, ich glaube ganz genau 10 Blocks von mir entfernt,er hat immer sein Skateboard dabei und er hat mir erzählt, dass er hier neu hingezogen sei.Er ist so abgefahren,weil er mit seinem Skateboard Loopings machen kann und er wirklich nett ist.Er hat auch einen noch viel abgefahreneren Hund,der kann sogar jedes Leckerlie finden,selbst wenn es 20-50 meter von ihm entfernt liegt und wenn Musik läuft kläfft er ganz laut mit.
Im Bus setzt Peter sich jetzt immer neben mich und wir sind richtig gute Freunde geworden.
Gaarden mag ich trotzdem noch nicht,aber das er hier wohnt macht das alles doch ein bisschen angenehmer.
Naja ich muss dann auch mal los,ich will ja nicht dass mein Bus schon abgefahren ist ;)

Sunday, October 15, 2006

Abgefahren

Veränderungen treten ein

Ring, Ring mein Wecker klingelte. Ich stellte ihn aus, und quälte mich danach aus dem Bett, nach aufstehen war mir so gar nicht zu mute aber ich musste. Also Stieg ich doch aus meinem Bett obwohl ich eigentlich Langschläfer bin. Wenn ich Frühaufsteher wäre würde ich damit keine Probleme haben, dass bin ich aber nun mal nicht und so muss ich mich jeden Morgen aus dem Bett quälen. Als ich das geschafft hatte zog ich mich an. Heute eine Blaue Jeans und ein rotes Top da es ein warmer Sommertag werden sollte, laut Wetterbericht. Danach ging ich ins Bad und wusch mir mein Gesicht und kämmte meine Haare. Jetzt musste ich eigentlich nur noch frühstücken. Da hörte ich meine Mutter auch schon aus der Küche rufen: „Maria kommst du bitte jetzt zum Essen.“ „Ja, ich komme!“ Ich ging in die Küche und setzte mich auf meinen Platz der ganz am Ende des Tisches ist. Von dort aus konnte ich raus kucken und sah die ersten warmen Sonnenstrahlen der Wetterbericht hatte also die Wahrheit gesprochen. Auf dem Tisch stand wie jeden Morgen eine Schüssel Müsli. Während ich aß machte meine Mutter mir das Pausenbrot, dabei ging sie so geschickt mit dem Messer um das es wie eine Art Kunststück aussah und die Apfel im Nu geschnitten waren. Als ich einmal das versucht hatte die Äpfel so zuschneiden habe ich mir in den Finger geschnitten, da überlasse ich das doch lieber meiner Mutter und ich glaube sie hat auch kein Problem damit.
Meine Schultasche hatte ich schon am Tag davor gepackt, so dass ich eigentlich zur Schule geht konnte.
So ging ich fünfzehn Minuten früher los, als sonst. Ich wohnte damals schon mitten in Kiel über einer kleinen Boutique, die meiner Mutter gehörte. Mein Schulweg begann mit einem Fußmarsch zum Bahnhof, wobei ich auch an diesem Morgen, wie immer erst am Uhrmacher, dann an dem großen Bürogebäude und an vielen weitern kleinen Geschäften vorbei ging. Da ich in Raisdorf in die 9. Klasse der Realschule ging, musste ich jeden Morgen mit dem Zug fahren. Ich weiß nicht einmal, warum ich damals nicht die Schule gewechselt habe, als meine Mutter und ich hier nach Kiel gezogen sind.
Als ich damals am Bahnhof ankam, hatte ich keine Lust 15 Minuten am Gleis stehend zu warten, also tat ich das, was auf einem Bahnhof am liebsten tue und zwar die anderen Menschen zu beobachten. Ich schaute auf die Uhr. Es war jetzt 6: 40 Uhr. Ich hielt Ausschau nach einem geeigneten Platz zum beobachten und ich fand ihn auf der Galerie.
Von dort aus konnte ich das Geschehen unter mir gut beobachten. Mein Blick fiel auf einen Mann, der es sich ganz gemütlich auf einer Bank gemacht hatte. Dieser Mann hatte wahrscheinlich noch viel Zeit bis sein Zug kam. Seine Mimik drückte Langeweile aus.
Dann fiel mein Blick auf eine junge Frau, die mit ihrem kurzen Kleid und den hohen Pfennigabsetzen durch die Halle stöckelte. Man hörte das Klackern ihrer Absätze in der ganzen Halle. Hinter sich zog sie einen Trolli, wo drauf eine zierliche Handtasche lag. Durch ihre Körperhaltung war ihr ins Gesicht geschrieben: „Ich bin hier die Schönste und ihr seid alle Abschaum. Bloß weg hier!“
Danach beobachtete ich eine ganze Zeit lang einen Mann, der ein Obdachloser zu sein schien und unter einer Bank traurig und zusammengekauert lag. Vor ihm lag ein Hut, wo einige Münzen drinnen lagen. Ab und zu mal warf wieder jemand etwas rein. An diesem Obdachlosen eilte ein Mann vorbei, der es anscheinend sehr eilig hatte irgendwo hin zu kommen. Verpasste er womöglich seinen Zug?
Zug? Wie spät ist es eigentlich?
Ich schaute auf meine Armbanduhr. Es war schon 6:55 Uhr. Ich musste mich beeilen um den Zug noch zu erwischen.
Da ertönte die Lautsprecheransage: „ Letzter Aufruf für den Zug an Gleis 3 nach Raisdorf.“ Ich konnte schon das Gleis sehen und dachte mir: „Warte noch ein wenig, bitte!“ Doch als ich fast da war, war der Zug schon abgefahren.
Was sollte ich nun machen? Den nächsten Zug in einer dreiviertel Stunde nehmen und 2. Stunden zu spät in die Schule kommen oder lieber wieder nach Hause gehen? dachte ich mir.
Ich Entschied mich dafür nach hause zugehen und meiner Mutter vorzumachen das es mir nicht gut ging. Meine Mutter würde mir das schon abnehmen. Und ich hatte recht meine Mutter nahm mir das ab und sagte nur: „Geh jetzt ins Bett ich bring dir gleich einen Tee.“ Mir war es auch ganz recht dass ich nicht zur Schule müsste, nicht nur wegen dem Unterricht. Vor dem Umzug bin ich gerne zur Schule gegangen weil ich mit meinen Freunden in den Pausen abhängen konnte. Doch seit dem Umzug wendeten sich meine Freunde immer weiter von mir ab. Und das nur weil ich nicht immer zu unseren Treffen kommen konnte, ich wohnte eine Fach zu weit weg. Als meine Mutter dann mit dem Tee kam und ich ihn ablehnte, merkte sie dass ich gar nicht krank war. Sie überredete mich ihr alles zu erzählen. Ich erzählte ihr das ich nicht mehr gerne zur Schule ging wegen meinen Freunden. Sie antwortete nur dass ich nur noch auf dieser Schule sei, da meine Mutter dachte dass ich dort bleiben wollte wegen meinen Freunden.
Heute gehe ich in die zehnte Klasse auf die Realschule in Kiel, wo ich neue Freunde gefunden habe. Die Schule habe ich ziemlich ballt nach diesem Ereignis gewechselt. Jetzt bringt mir Schule wieder richtig Spaß und ich bereite mich gerade auf meinen Abschluss vor. Nach diesem Ereignis ist mir klar geworden das ich mit meiner Mutter über alles reden kann, und das mir das auch richtig hälfen kann. Mit meinen alten Freunden habe ich gar keinen Kontakt mehr, aber das ist auch besser so, denn meine jetzigen Freunde halten immer zu mir, egal wo ich bin und wie es mir geht. Meine Freunde geben mir halt und die will ich nicht mehr eintauschen, gegen nichts auf der Welt.Wäre dieser Zug nie abgefahren ohne mich, hätte ich jetzt nicht so gute Freunde.